Innerhalb des Forex Trading gibt es sehr viele Fachausdrücke, wie beispielsweise eben auch den des so genannten Forex Spread. Hierbei handelt es sich im Grunde genommen um eine Preisspanne die wiederum den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis einer Währung beschreibt, welche jedoch zumeist als Briefkurs bzw. Geldkurs auch genannt und bezeichnet werden. Um dies einmal etwas deutlicher zu machen sollte man sich beispielsweise einmal irgendein Währungspaar ansehen, welches einen Spread von 3 Pips aufweist. Würde man nun dieses Währungspaar kaufen und anschließend, ohne das eine Kursentwicklung in positiver wie negativer Hinsicht geschehen sei, wieder veräußern, so hätte man als Anleger wiederum eben diese 3 Pips Verlust gemacht. Hierbei sind die Forex Spreads dabei jedoch nicht irgendwie festgelegt bzw. von Dauer, denn jeder Forex Broker, bzw. Forex Market Maker kann diese im Grunde so benennen und angeben wie er es denn seinen eigenen Kunden ermöglichen möchte. Doch damit nicht genug, auch kann der Forex Spread jeweils auch als Anzeichen dafür gewertet werden, ob denn nun eine Währung bzw. ein Währungspaare Liquide ist oder aber nicht.

Hierbei ist es so, dass davon ausgegangen wird, dass eine Währung umso Iliquider ist, desto höher eben der Forex Spread ausfällt. Dies lässt sich beispielsweise in den späten und letzten Handelsstunden einer Woche sehr gut sehen. Während eben nun hierbei zumeist geringe Spreads herrschen, sind diese am Wochenende bei den Anbietern höher, da hierbei eben eine deutlich gestiegene Illiquidität seitens des Handelswertes eben vorliegend ist. Doch man sollte hierbei eben auch immer die unterschiedlicher Broker miteinander vergleichen, denn der Spread bezeichnet eben auch immer auch etwas die Hürde die man bei einem Investment nehmen muss um in die Gewinnzone zu kommen.