Um am Handel des weltweit größten Finanzplatzes teilnehmen zu können, benötigt man einen sogenannten Forex Broker, auch Devisenbroker und Discountbroker für Währungen genannt. Dies sind Personen oder auch Firmen, die Verkaufs- und Kaufaufträge eines Geldanlegers ausführen. Privatpersonen können nicht am Handel teilnehmen. Auch unter den Brokern gibt es schwarze Schafe, deshalb sollte man sich einen Forex Broker suchen, der in ein Bankunternehmen eingebunden ist. Dies zeigt das Wissen und die Qualität. Des weiteren ist damit das Kapital für den Marginalhandel gefestigt. Für den Forex Broker dient das sogenannte Margin als Sicherheitsleistung. Er hat jegliche Befugnis und kann somit die Position bei hohen Verlusten schließen, jedoch die Sicherheitssumme auch erhöhen.

Außerdem tritt er im Rahmen eines Forex Tradings als Gegenkandidat des Anlegers auf und setzt gegen den Einsatz. Der Vorteil ist, dass der Anleger jederzeit die Chance hat, jede Transaktion tätigen zu können, egal wie hoch das eigene Volumen ist. Der Broker lebt von der Gewinnspanne zwischen Eigenkapital und neu erwirtschaftetem Kapital, das sogenannte Spread. Heutzutage gibt es Tausende von Forex Brokern, die mittels des Handels über das Internet den Kunden den Markt zu öffnen versuchen. Jeder, der Interesse am Handel mit Fremdwährungen hat, kann sich ein Konto einrichten und den Handel mit einem Forex Broker beginnen.
Dann gibt es noch die Forex ECN Broker mit flexiblem Spread, sogenannte Mittelsmänner, da sie die Aufträge an den Interbanken Handel weiterleiten. ECN steht für „Electronic Communication Network“. Der ECN Broker führt Kundenaufträge auf Kommissionsbasis aus. Die Tradingkosten sind günstiger als bei einem Forex Broker.