Forex Market Makers sind Banken oder Devisenunternehmen auf der ganzen Welt. Diese kaufen und verkaufen Finanzmittel und stellen sicher, dass der Devisenmarkt funktioniert und nicht ins Stocken gerät. Sie studieren den Kauf- und Verkaufskurs von Devisen und kennen die gegenwärtigen Investitionskosten auf dem Markt. Durch einen Market-Maker verringert sich für den Kunden die Gefahr, Geld zu verlieren. Direkte Zusammenarbeit mit dem Kunden steht an vorderster Stelle, für die Arbeit wird keine Provision verlangt. Dem Kunden werden sowohl die Kaufs- als auch die Verkaufskurse mitgeteilt, der Kunde wird jedoch nicht beraten. Market Makers vermitteln Fachkenntnisse zu den verschiedenen Finanzpositionen und verfügen über eine gute Strategie, um Risiken für den Kunden zu reduzieren.

Die Kurse für die einzelnen Währungspaare werden von den Market Makers alle paar Sekunden, spätestens nach 30 Sekunden festgelegt. So wird die ständige Funktionalität des Marktes sicher gestellt. Der Forex Market Maker geht keinerlei wirtschaftliches Risiko ein, selbst wenn er sehr schwache Währung kaufen muss. In diesem Fall wird der Preis an die aktuellen Marktverhältnisse angepasst. Der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs beim Devisenhandel wird Spread genannt. Mit diesem Spread macht der Market Maker bei jedem Abschluß einen kleinen Gewinn. Da Market Makers mit riesigen Finanz- und Handelssummen handeln, ist das Risko des Verlustes für den Kunden relativ klein. Die Gelder aller Kunden können zusammen gelegt werden und Banken werden benutzt, dies nennt man auch Abdeckung des Engagements. Mit diesem Zusammenlegen aller Gelder werden große Mengen gesichert, wodurch sich die Market Makers in einer viel stärkeren Position befinden.