Bevor mit Forex gehandelt werden kann, muss ein Konto mit einem Forex Broker eröffnet werden. Auf der ganzen Welt gibt es durch die globale Beschaffenheit eine große Auswahl an Brokern. Jedoch sollte die Forex Broker Auswahl mit großer Sorgfalt bedacht werden. Die Reputationen des Brokers als auch dessen Handelsservice sollten in Betracht gezogen werden. Im Internet und in Zeitschriften werden zahlreiche Informationen angeboten. Von Forexhändlern verwendete Internetforen können wirklich hilfreich sein, um die eigenen Ansprüche mit den Ansprüchen der Unternehmen zu vergleichen. Desweiteren ist die Mundpropaganda wichtig: Erfahrungen anderer Händler mit dem Broker, Kundenservice und Kundenumgang des Brokers. Die Geldeinlagen des Kunden sollten vor Betrug geschützt sein und separat gehalten werden.

Wie schnell führt der Broker die Aufträge durch? Ist die Handelsplattform stabil? Was ist die Minimum-Handelssumme? Was ist die minimale Kontoeröffnungssumme? In den USA, Hong Kong, Australien und der UK gibt es strenge Verordnungen für die Broker. Hier ist die Gefahr, ein schwarzes Schaf zu erwischen, sehr gering. In den Vereinigten Staaten von Amerika zum Beispiel muss ein Forex Broker mindestens 20 Millionen Dollar haben, um die Sicherheit des Kapitals seiner Kunden zu garantieren. Doch auch bei aller Vorsicht gibt es immer skrupellose Forex Broker, die die Kunden betrügen, um ihren eigenen Nutzen zu ziehen. Die meisten Handelsplattformen bieten an, „Stops“ zu setzen. So gilt der Handel als ausverkauft, wenn eine Währung den vorbestimmten Preis erreicht. Dies kann Verluste minimieren. Jedoch kann der skrupellose Broker hier eingreifen, indem er den Preis bewegt, den Handel ausverkauft und einen schnellen Profit macht. Die Forex Broker Auswahl sollte also mit Vorsicht durchgeführt werden.